Sexuelle Störungen -hilft Sexualtherapie wirklich?

Die menschliche Sexualität – ein Tabutherma…

Immer mehr Menschen leider unter sexuellen Störungen, wie z.B.
Vaginismus
Impotenz (allgemein)
Alibidinie – Lustlosigkeit
Erektionsstörungen
Ejakulationsstörungen
Orgasmusstörungen
Frigidität
Unsicherheiten – Hemmungen – Ängste – Phobien – Panikattacken
Erröten
Schwitzattacken  usw…
Viel zu oft versuchen die Betroffenen das Problem auf der organischen Seite zu lösen, scheitern häufig und leben frustriert mit diesen Störungen. Das muss nicht sein!

Viel zu selten geht die klassische Sexualtherapie auf die zugrunde liegenden Gefühle ein und versucht mit Hilfe von „Verhaltensanweisungen“ oder Medikamenten das sexuelle Problem zu lösen

Es geht auch anders.

Die gesamte Sexualität wird vom Gehirn gesteuert. Wenn man nun die zugrunde liegenden Gefühlsstörungen im Gehirn verändern würde,  könnte man die sexuellen Störungen auflösen….

Das Buch Hypnosewahrheit 3.0 zeigt, weshalb Gefühle jede Handlung, jede Reaktion und jeden Gedanken steuern. Es zeigt, das bestimmte hypnotische Prozesse diese Aktionsmuster verändern, damit sich ein neues Verhalten etablieren kann.

 

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Ein Kommentar zu “Sexuelle Störungen -hilft Sexualtherapie wirklich?

  1. Wie wahr, wie wahr.
    99,9% aller sexuellen Störungen beruhen auf emotionalen Fehlentwicklungen und das wird von der Schulmedizin nicht zuletzt auf Empfehlungen der pharmazeutischen Unternehmen negiert.

    GESUNDE MENSCHEN BRAUCHEN KEINE TABLETTEN!!!

    Karl-Heinz

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